Wenn du abends schlecht einschläfst, unruhig bist oder dich ohne erkennbaren Grund gestresst fühlst, lohnt sich ein Blick auf etwas ganz Alltägliches: auf das, was du Tag für Tag in dich hineinlässt. In einem aktuellen Video erkläre ich, warum dein Konsum – ob Podcast, Reel, Musik oder Nachrichten – mehr über dein Lebensgefühl entscheidet, als die meisten denken.
Mir geht es dabei nicht um Drogen oder Alkohol, sondern um die kleinen Dinge im Alltag: Welche Videos und Reels schaust du? Welche Musik hörst du? Welche Filme siehst du und mit welchen Menschen verbringst du deine Zeit? All das formt dein tägliches Erleben, und es kommt vor allem darauf an, wie viel davon du dir jeden Tag gibst.
Ein gutes Beispiel ist True Crime. Wer sich jeden Abend vor dem Einschlafen detailliert Verbrechen anhört, muss sich nicht wundern, wenn er unruhig schläft, Albträume hat oder tagsüber unterschwellig angespannt ist. Meine Überzeugung: Dein Körper und dein Gehirn unterscheiden nicht sauber zwischen Vorstellung und Realität – genau deshalb funktioniert auch Visualisierung, wenn du dir deine Ziele bewusst vorstellst.
Dasselbe gilt für Musik und Nachrichten. Songtexte voller Gewalt und Kriminalität halten dich gedanklich in einer düsteren Energie, und wer ständig Nachrichten schaut, bekommt vor allem schlechte Meldungen zu sehen – das hinterlässt Spuren in deinem Stresslevel. Ich empfehle dir stattdessen Inhalte, die dich aufbauen: ruhige, positive Musik (ich persönlich mag zum Beispiel Musik mit 432 Hz) und Reels, die dir ein gutes Gefühl geben.
Der wichtigste Schritt ist, dir bewusst zu machen, was du täglich konsumierst, und es ehrlich zu prüfen: Tut mir das gut? Das gilt auch für die Menschen in deinem Umfeld. Du musst nichts von heute auf morgen radikal ändern – aber wenn du anfängst, deinen Input gezielt auszuwählen, wirst du spüren, wie sich dein Alltag verändert.