Viele von uns tragen Glaubensätze über Geld mit sich herum, die sie sich nie selbst ausgesucht haben – Sätze, die oft schon in der Kindheit entstanden sind. In einer aktuellen geführten Meditation nehme ich dich mit, diese alten Muster bewusst wahrzunehmen und loszulassen.
Viele von uns haben früh gelernt, Geld mit etwas Negativem zu verbinden – Geld verdirbt den Charakter, reiche Menschen sind gierig, für Geld muss man hart leiden. Diese Sätze haben uns vielleicht mal geschützt, aber sie steuern uns heute oft unbewusst, ohne dass wir es merken.
Der erste Schritt ist deshalb, sich diese alten Glaubensätze bewusst zu machen und sie einfach neben sich zu legen, ohne sie zu bekämpfen. Danach lohnt sich der Blick auf das, was schon da ist: ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, Menschen, die dir wichtig sind. Auch das ist Wohlstand – und Wohlstand beginnt genau damit, das Vorhandene zu sehen, statt nur auf das zu schauen, was fehlt.
In der Meditation gehe ich dann einen Schritt weiter: Ich lade dich ein, dir die Version von dir vorzustellen, die finanziell frei ist – nicht abgehoben oder gierig, sondern einfach frei von der ständigen Sorge, ob es reicht. Diese Version trifft Entscheidungen aus Fülle statt aus Angst, und sie existiert meiner Erfahrung nach bereits in dir, auch wenn du sie noch nicht lebst.
Wohlstand ist für mich am Ende keine Kontostandsanzeige, sondern eine Entscheidung und eine Gewohnheit. Dein Kontostand verändert sich nicht sofort, wenn du deine Denkweise über Geld veränderst – aber deine Beziehung zu Geld beginnt sich zu verändern, und das ist oft der eigentliche Anfang.