Was wäre, wenn du das Gefühl deines Ziels nicht erst am Ziel selbst spüren müsstest, sondern schon heute? Genau darum geht es in meiner neuen geführten Meditation. Ich nenne die Technik den "inneren Wunschzustand" – ein einfacher, aber wirkungsvoller Perspektivwechsel.
Die Übung beginnt mit einer bewussten Verlangsamung: drei tiefe Atemzüge, ein ruhiger Körper, geschlossene Augen. Erst dann stelle ich dir die entscheidende Frage – nicht "Was will ich haben?", sondern "Was will ich fühlen, wenn ich mein Ziel erreicht habe?" Frei, sicher, stolz, ruhig oder angekommen: Die Antworten fallen von Mensch zu Mensch unterschiedlich aus.
Der zentrale Trick der Methode: Dieses Zielgefühl rufst du nicht erst am Ende deiner Reise ab, sondern schon im Hier und Jetzt. Wenn du dich intensiv in diesen Zustand hineinfühlst, ziehst du ihn dadurch aktiv mehr und mehr in dein Leben.
Aus meiner Coaching-Praxis weiß ich: Das ist kein Zufall. Das Gefühl, das du erreichst, wirkt wie ein innerer Kompass, der deine Entscheidungen und Handlungen ausrichtet – lange bevor das äußere Ziel erreicht ist. Deshalb endet die Meditation bewusst mit einer sehr konkreten Frage: Was könntest du heute tun, und sei es noch so klein, um diesem Gefühl ein Stück näher zu kommen?
Die Übung dauert nur wenige Minuten und passt damit gut in deinen Alltag – zwischen Terminen, am Morgen oder vor wichtigen Entscheidungen. Sie ist Teil einer Reihe kurzer, geführter Meditationen, die ich auf meinem YouTube-Kanal veröffentliche und die eng mit meiner Coaching-Arbeit verzahnt sind.