Glücklich werden ist für mich am Ende kein Zufall, sondern das Ergebnis von ein paar klaren Entscheidungen. In diesem Artikel zeige ich dir fünf Schritte, die aus meiner Erfahrung wirklich einen Unterschied machen.
Der erste Schritt ist, dir selbst zu vergeben. Wir machen uns ständig Vorwürfe, weil wir glauben, nicht gut genug, nicht erfolgreich genug oder nicht schön genug zu sein. Praktiziere hier bewusst etwas Selbstliebe und sag dir: Das ist okay. Direkt danach kommt der zweite Schritt: Zwing dich zu Selbstbewusstsein. Sag dir aktiv 'Ich schaffe das', auch wenn du noch nicht ganz daran glaubst – das Gefühl folgt oft der Handlung.
Der dritte Schritt ist einer der wichtigsten und gleichzeitig am leichtesten übersehenen: Halte dein Wort dir selbst gegenüber. Wenn du dir sagst, dass du etwas ändern willst, es dann aber nicht tust, untergräbst du dein eigenes Selbstvertrauen. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sind übrigens nicht dasselbe: Selbstbewusstsein heißt, sich seiner selbst bewusst zu sein, auch der eigenen Schwächen. Selbstvertrauen heißt, dass das, was du dir sagst, auch wirklich zählt.
Schritt vier bedeutet, schwierige Dinge trotzdem zu tun. Wir bewerten unsere Zufriedenheit oft rückblickend danach, ob wir etwas Schwieriges durchgestanden haben oder nicht. Schwierige Situationen fühlen sich meistens deshalb so groß an, weil wir glauben, sie nicht meistern zu können – dabei können wir es in den allermeisten Fällen doch.
Der fünfte und für mich wichtigste Schritt: Glücklich sein ist eine Entscheidung. Du bestimmst selbst, wie hoch du deine eigene Glücksmesslatte ansetzt. Wenn du dir sagst, du darfst erst glücklich sein, wenn alles perfekt läuft, wirst du nie glücklich sein, weil immer irgendetwas dazwischenkommt. Setz deine Messlatte bewusst niedriger und entscheide dich für bedingungsloses Glück, unabhängig vom Ergebnis.