Du denkst an dein Ziel, du willst es unbedingt – und genau damit schiebst du es weg. Das klingt paradox, ist aber der Grund, warum das Gesetz der Anziehung bei so vielen nicht funktioniert. In meinem aktuellen Video zeige ich dir, was dahintersteckt und wie du es richtig anwendest.
Mein Ausgangspunkt ist ein einfacher Satz: Du bekommst, was du bist. Viele verstehen das Gesetz der Anziehung so, dass sie sich nur intensiv genug etwas wünschen müssen. Tatsächlich sagt das Gesetz aber etwas anderes: Es geht nicht darum, was du dir vorstellst oder herbeisehnst, sondern darum, wer du innerlich gerade bist.
Genau deshalb blockiert das "unbedingt Wollen" so viel. Wenn du etwas unbedingt willst, sendest du dir selbst die Botschaft, dass es dir im Moment noch fehlt. Dein ganzer Fokus liegt dann auf dem Mangel – und aus diesem Gefühl heraus entsteht Druck, aber keine Anziehung.
Wichtig ist deshalb der Unterschied zwischen Denken und Identifikation. Ein Ziel zu denken bedeutet, dass du es dir immer wieder vor Augen hältst. Dich mit deinem Zielzustand zu identifizieren bedeutet, dass du dich innerlich schon als der Mensch erlebst, für den dieses Ziel selbstverständlich ist.
Die Lösung ist deshalb, dich schwerelos mit deinem Zielzustand zu identifizieren – ganz ohne Druck. Frag dich nicht, wie du es erzwingen kannst, sondern wie sich dein Alltag anfühlt, wenn es schon Teil deines Lebens ist. Wenn du aus diesem Gefühl heraus handelst, greift das Gesetz für dich, statt gegen dich zu arbeiten.